Besuch bei der Hassia Gruppe


Clemens Breest (l.) und Myriam Gellner (2. v.r.) mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern der Hassia Gruppe Dirk Hinkel (2. v.l.) und Günther Hinkel

Zusammen mit den Stadtverordneten Myriam Gellner und Quoc-phong Pham habe ich die Hassia Gruppe besucht. Es ist das Unternehmen, das das Vilbeler Mineralwasser in fast ganz Deutschland vermarktet. Gleichzeitig ist das Unternehmen ein großer Unterstützer heimischer Vereine und auch der beliebten Eisbahn Bad Vilbel.


In dem sehr ausführlichen Gespräch mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern Günter Hinkel und Dirk Hinkel haben wir viele Themen angesprochen. Besorgniserregend sind die Belastungen durch die Corona-Pandemie für die ganze Unternehmensgruppe. Neben erheblichen Absatzrückgängen, Mehraufwendungen für das Corona-Management und Mitarbeitende-Ausfälle belasten Preissteigerungen beim Rohstoffeinkauf den Betrieb.


Wir Grünen freuen uns, dass demnächst im sanierten Kurhaus und im Dorint-Hotel zwei weitere Trinkbrunnen mit Vilbeler Wasser angeboten werrden. Ich stehe zu der Gewinnung und Nutzung von Mineralwasser als natürliches Getränk und würde mich als Bürgermeister für die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen für dieses Naturprodukt einsetzen. Zumal wenn es von einem Betrieb gefördert wird, der vollständig klimaneutral am Standort Bad Vilbel arbeitet und die höchste Mehrwegquote unter den Getränkeanbietern ausweisen kann.


Das im Bau befindliche neuste Automatenlager der Hassia im Gewerbegebiet Rosengaten

Sehr erfreulich ist, dass trotz enormen Flächenbedarfs aufgrund des Mehrwegsystems, für ein neues Automatenlager eine Gewerbeflächen umgenutzt werden konnten und somit keine neue Fläche in der Landschaft versiegelt werden musste. Das neuste Automatenlager ist inzwischen fertiggestellt und sichert das nachhaltige Mehrwegsystem ab.



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